Georg TantecHernee     Dolsys   

Air Alliance        RTL Hessen       RPR 1       Autohaus Metz    Hailo

    Antirutschmatte    Erdbacher Kachelöfen   Thielmann  Weidenbach  

ee logo     Zeitflügel  

News 2012

Airshow Breitscheid 2014 fällt leider aus...

Aus organisatorischen Gründen fällt die Airshow Breitscheid 2014 aus!
In wie weit eine "Alternativ" Veranstaltung statt findet wird noch geklärt.
Sollte es eine andere Veranstaltung auf Breitscheid in 2014 geben,
so werden wir Sie/Euch hier natürlich informieren.
Bis dahin...
Gruß Dein/Euer/Ihr
Airshowteam Breitscheid

Eine kleine Video-Zusammenfassung vom Sonntag

Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill hat auf ihrer Internetseite ein interessantes Video eingebunden, das einen schönen und informativen Zusammenschnitt der Ereignisse vom Sonntag beinhaltet. Daneben plaudert Kunstflug-Ass Wolfgang Seitz im Interview ein bißchen aus dem Nähkästchen. Zum Film geht es hier:

http://tinyurl.com/c4cjwes

Ein ereignisreicher Tag ist zu Ende: Die Breitscheider Airshow begeisterte 10.000 Besucher

So, die (Luft-)Schlacht ist geschlagen. Eine Momentaufnahme. Es ist Sonntag, der 2.September, 18 Uhr. Die meisten Teilnehmerflugzeuge der Airshow sind schon gestartet und befinden sich auf dem Heimflug. Nur die schnittigen, blau lackierten TB-30 Epsilon der Patrouille Cartouche Doré stehen noch in Reih und Glied am Rande des Flugfeldes und glänzen in der Abendsonne. Derweil schreiben sich die Piloten der französischen Staffel die Finger wund und geben Autogramme ohne Ende. Langsam kehrt wieder Ruhe ein auf der „Hub“. Ein ereignisreicher Tag klingt aus, ein Tag angefüllt mit Action, Rasanz und tollen Bildern. Die Luftfahrt hat sich von ihrer schönsten, faszinierendsten Seite präsentiert.

Annähernd 10.000 Zuschauer dürften es gewesen sein, die das spannende Flugprogramm verfolgten und genossen. Es war ein langer Tag. Schon ab 10 Uhr vormittags gab es hier die ersten Starts und Passagierrundflüge, während der eigentliche Airshow-Reigen um 12 Uhr startete. Erst fing es ganz langsam (mir einem kleinen Vorprogramm) an, aber dann….!

Es dürfte müßig sein, all die attraktiven Prorammpunkte noch einmal aufzulisten und zu würdigen. Fakt ist, es war eine ausgeklügelte Abfolge spektakulärer und sehenswerter Flugmanöver. Natürlich kassierten die mächtigen „Warbirds“ mit ihrem durch Mark und Bein gehenden Sound die meisten Ahhs und Ohhs. Wobei die Hawker „Sea-Fury“ wohl die meisten Punkte einheimste. Aber die P-51 „Mustang“, die P-40 „Warhawk“ und die YAK-11 waren dahingehend auch nicht von schlechten Eltern. Marc Mathis, Eric Goujon und George Perez lieferten eine erstklassige Performance ab, was man Wolfgang Seitz sowieso per se attestieren muss. Mit seinem roten „Spielzeug“, einer vor Kraft strotzenden YAK-55, war der Pohlheimer wieder bemüht, alle Gesetze der Aerodynamik und Schwerkraft auf den Kopf zu stellen. Whoww! Welch eine Nummer! Aerobatic vom Allerfeinsten.
Eher gemächlich ließ es das aus zwei Bücker-Jungmanns und einerFocke-Wulf FW 44 „Stieglitz“ bestehende Doppeldecker-Trio angehen. Nostalgie pur. Ja, und Erich von Däniken hätte an dem „Ufo“, das über dem Westerwald kreiste, sicher seine helle Freude gehabt. Der kleine Nurflügler von Bert Verhees war eine echte Kuriosität. Uwe Glöckner machte mit seiner My 102 wie immer mächtig Dampf und konnte gar nicht genug davon bekommen. Selbst lange nach Feierabend drückte der Mann noch auf die Tube. Martina Kirchberg gewährte mit ihrem Swift S1 Einblick in die hohe Schule des Segelkunstflugs, während der von Georg Bierschneider vorgeführte FanTrainer 400 ob seines schnittigen Designs und unkonventionellen Antriebs ebenfalls viel Beachtung fand.

Georg Raab und Ulrich Spielmann geben mit ihren gelben Boeing-Stearmans immer wieder ein wunderschönes Bild ab, während der schon historische Fieseler Storch von Ulrich Bende mit seinen extremen Langsamflug-Eigenschaften verblüffte. Und natürlich die „Eichhörner“. Es war wohl eine der letzten Gelegenheiten, Walter und Toni Eichhorn bei ihrem präzisen und rasanten Formationskunstflug zu bestaunen. Zumindest, was die dabei eingesetzten Flugzeuge anbelangt. Die auffällig lackierten North American T-6 haben ausgedient werden ausgemustert. Die Bad Camberger rüsten auf die Extra 320 um. Mit ihrer Show begeistern und verblüffen die Beiden immer wieder die Massen. Und das glückt auch dem zweiten Vater-Sohn-Gespann des Tages, Ralf und Nico Niebergall. Der „Macho“ und sein Junior zelebrieren einen Formationskunstflug der außergewöhnlichen und ungewöhnlichen Art. Der „Große“ mit einem „richtigen“ Flugzeug, seiner SIAI SF-260 „Marchetti“, der „Kleine“ mit einer Modellversion desselben Typs.

Und mit der Beech 17 „Staggerwing“, der zweimotorigen Beech 18, der kleinen und extrem wendigen Pitts S-2 oder der schnittigen Husky A 1 war das Teilnehmerfeld noch längst nicht erschöpft. Mit Daniel Müller, Wolfgang Klühr und Thomas Singer hatten schon ganz zu Anfang drei Modellpiloten der Spitzenklasse ihrer Zunft alle Ehre gemacht. Müller hatte bereits am Samstagabend mit seiner von viel Pyrotechnik begleiteten Nachtshow für Furore gesorgt. Während er einen Mikado-Hubschrauber bevorzugt, zeigten die Kollegen mit ihren beiden L-39-Jets rassigen Formationskunstflug.

Ach wäre es schön gewesen, wenn auch die beiden ursprünglich eingeplanten Spitfires dabei gewesen werden. Dann hätte der Heritage-Flight, zu dem sich die Mustang, der Warhawk und die YAK-11 am Himmel vereinigten, noch einen Tick grandioser ausgefallen. Und danach gehörte die ungeteilte Aufmerksamkeit der großen Menge den Piloten der Patrouille Cartouche Doré. Sie sorgten für einen glanzvollen und würdigen Abschluss der Show. Die unglaubliche Präzison der Staffel ist legendär, wie festgetuckert fliegen die drei Maschinen ihre Manöver. Bravo und Danke für dieses „aero-tische“ Geschenk!

JÜRGEN HEIMANN

Bilder vom Sonntag

Die Airshow läuft auf vollen Touren! Viele Tausend Menschen säumen das Flugfeld

Die Airshow läuft, und sie läuft gut. Viele Tausende Menschen säumen das Flugfeld und recken die Hälse in die Luft. Wie viele es genau sind, lässt sich momentan nicht abschätzen. Doch die Zahl dürfte sich deutlich im fünfstelligen Bereich bewegen. Das Wetter ist herrlich. Die Teilnehmerpiloten sind in bestechender Form und zaubern nach allen Regeln der Kunst. Vor ein paar Minuten haben Ralf und Nico Niebergall ihre außergewöhnliche Luftnummer beendet. Vater und Sohn zeigen Formationkunstflug der besonderen Art. Der „alte“ Herr mit einer „richtigen“ SIAI SF-260, der Junior mit einem baugleichen Model im Maßstab 1:2,8. Und das alles in absoluter Synchronizität. Die beiden sind ein perfekt aufeinander eingespieltes Team. Eben hat Eric Goujon seiner 750 km/h schnellen „Sea Fury“ sdie Sporen gegeben und ein fantastisches Programm hingelegt. Und jetzt macht sich Marc Mathis mit der YAK 11 bereit. Wir sind gespannt. Es ist bestechend, was dieser Kerl bietet. Riesenapplaus. Und jetzt gerade startet der Storch und zieht gemächlich seine Kreise am Westerwälder Himmel. Er scheint in der Luft zu stehen.
Aber es gibt auch schlechte Nachrichten, eine zumindest. Die T-28 „Trojan“ hat sich mit Motorschaden abgemeldet. Sie wird heute nicht mehr im Flugprogramm zu sehen sein. Schade. Bleibt die Erinnerung an ihre Vorführung gestern.
Wir halten Sie auf dem Laufenden. (jh)

Das aktuelle Airshow-Programm von heute, Sonntag, 2. September 2012

12 Uhr: Bannerschlepp
12.10 Uhr Start Patrouille Cartouche Doré
12.20 Uhr Vorführung Modellhubschrauber
12.30 Uhr: Vorführung Modell-Jets
12.40 Fallschirmabsprünge
12.50 Uhr Vorführung Nurflügler
13.Uhr:Motorkunstflug Pitts S-2
13.10: Motorkunstflug Sia SF 260 gemeinsam mit Modell S-260
13.20: Vorführung Boeing Stearman
13.30 Uhr: Dreier Doppeldecker-Formation
13.40 Uhr: Motorkunstflug YAK 55
13.50 Uhr: Vorführung Hawker „Sea Fury“
14 Uhr: Vorführung YAK-11
14.10 Uhr: Vorführung Fieseler Storch FI-156
14.20: Vorführung Me-108 Taifun
14.30 Uhr: Motorkunstflug Pilatus P2
14.40 Uhr: Motorkunstflug Mylius My102
14.50 Uhr: Segelkunstflug Swift-1
15 Uhr: Vorführung T 28 „Trojan“
15.10 Uhr: Vorführung P b51 „Mustang“
15.20 Uhr: Vorführung P-40 „Warhawk“
15.30 Uhr: Vorführung Beech 17 „Staggerwing“
15.40 Uhr: Vorführung Beech 18
15.50 Uhr: Vorführung FanTrainer 400
16 Uhr: Verbandsflug zwei Boeing „Stearman“
16.10 Uhr: Vorfürhung Hawker „Sea Fury“
16.20 Uhr: Formationskunstflug T-6
16.30 Uhr: Verbandsflug P51 „Mustang“, P-40 „Warhawk“, YAK-11
16.50 Uhr: Vorführung Patrouille Cartouche Doré

Breitscheid im Airshow-Fieber: Packende Luftnummern und fliegende Kraftpakete

Der himmlische Tanz ist eröffnet! Startfreigabe für den Breitscheider Luftzirkus. Die Airshow 2012 ist eröffnet. Und es sieht gut aus. Sehr sogar. Hatte es am Freitagabend während und nach der Landung der ersten Teilnehmer anhaltend zu regnen begonnen, sollte sich die Lage am nächsten Morgen schlagartig wandeln. Wir können aufatmen. Und am Sonntag (2. September), wenn das eigentliche Hauptprogramm über die Bühne geht, dürfte es wettermäßig noch besser aussehen. Dann geht es richtig in die Vollen.
Jetzt ernten Gäste und Gastgeber die Früchte eines mehr als einjährigen Planungs-Marathons. Ein solches Großereignis will bis ins Eff-Eff vorbereitet sein. Da müssen tausend Dinge berücksichtigt werden. Nichts darf dem Zufall überlassen werden. Und die Organisatoren haben ihre Hausaufgaben gemacht, wie man sieht. Da ist auch stets Improvisationstalent gefragt. Wie immer müssen bei solchen Anlässen kurzfristige Absagen verkraftet und kompensiert werden. Auf die Schnelle adäquaten Ersatz für das ein oder andere angekündigte "Highlight", das dann wegen technischer Probleme ausfällt, zu besorgen, erfordert exzellente Kontakte in die entlegensten europäischen Luftfahrtkreise. Auch diesmal ist es letztlich wieder gelungen, ein breitgestreutes Teilnehmerfeld zu rekrutieren, das die gesamte Bandbreite der Fliegerei abbildet.
Mehrere Tausend Luftfahrtfreunde haben bereits am heutigen Samstag die Gelegenheit genutzt, auf der "Hub" in die faszinierende Welt der Fliegerei hinein zu schnuppern - hautnah. Nach und nach füllten sich die "Ränge". Die meisten Airshow-Flugzeuge waren bereits vor Ort und konnten aus nächster Nähe besichtigt werden. Und deren Piloten nutzten die Zeit, schon einmal die ein oder andere Trainingseinheit zu absolvieren. Uns sie hatten und haben jede Menge Tricks auf Lager. Das lässt für Sonntag einiges erwarten. Rasante Manöver, ausgeführt mit vollendeter Präzision - und die Luft gefüllt und durchdrungen vom satten, röhrenden Sound der mächtigen Motoren.
Da geben sich jede Menge Boliden die Ehre, imposante "Warbirds" der Heavy-Metall-Klasse. Beispielsweise die Hawker "Sea-Fury", das schnellste jemals in Serie gebaute kolbengetriebene Jagdflugzeug der Welt. 750 km/h schnell holte Christoph Jacquard aus Frankreich alles aus dieser imposanten Maschine heraus. Welch ein Bild, welch ein Klang! Nicht weniger bestaunt und beklatscht wurden die P 51 "Mustang", die Mark Matthis in Vollendung präsentierte, die Curtiss P40 "Warhawk" (bekannt aus dem Film "Pearl Harbor" ) oder die russische YAK 3. Und zwischendurch immer wieder das gutmütige Tuckern der guten alten "Tante Ju", die mit erwartungsvollen Passagieren an Bord ihre gemächlichen Runden über dem Westerwald dreht.
Der Formationskunstflug von Walter und Toni Eichhorn in ihren bulligen North American T 6 ist immer wieder ein packendes, "haarsträubendes" Erlebnis. Da rühren echte Profis die Steuerknüppel. Allemal ein echter Hingucker ist auch die imposante T-28 "Trojan", unter deren Haube 1425 Pferdchen wiehern, während die Nostalgie-Fraktion angesichts der zahlreichen doppeldeckrigen Oldies feuchte Hände und glänzende Augen bekommt. Das fängt bei den Bücker-Jungmanns an und hört bei den Boeing "Stearmans" noch lange nicht auf. Und dann servierten die französische Patrouille Cartoche Doré noch einen Appetitanreger auf kommende Aerobatic-Freuden. Die Kunstflugstaffel mit ihren drei TB 30 "Epsilon" ist weltbekannt und das Aushängeschild der Armée de l'air. Welch eine Präzison und Perfektion!
Die frühere deutsche Segelkunstflugmeisterin Martina Kirchberg sorgte dann am bereits dunklen Abendhimmel mit ihrem Swift 1 für einen denkwürdigen Tagesabschluss. Motto ihrer mit Leuchtspurtechnik garnierten "Nightshow": Romantik, Präzision und Gefühl. Eindrucksvolle Bilder lieferten auch sechs Heißluftballons, die zu vorgerückter Stunde die Backen aufbliesen und leuchtend die Nachtschwärze durchdrangen.
Morgen nun wird es richtig "ernst". Ab zehn Uhr geht die Airshow Breitscheid in ihre zweite und entscheidende Runde. Dem fliegerischen um 12 Uhr beginnenden Vorprogramm voraus gehen Rundflüge, Trainingsflüge und eine Ausstellung der beteiligten Maschinen. Ab 13 Uhr wird dann das Hauptprogramm eingeläutet, das bis 17.30 Uhr Aero-Action non-stop bietet.

Breitscheid im Airshow-Fieber: Packende Luftnummern und fliegende Kraftpakete

Eine dicker Brummer -T-28 Trojan- zu Gast in Breitscheid...

Leider mussten wir einige Absagen kurz vor der Show hinnehmen.
Eigentlich nichts ungewöhnliches in dieser heissen Phase, so kurz vor dem Termin.
Leider finden genau an diesem Wochende einige große Flugtage im Ausland statt und so ist es schwer adäquaten Ersatz zu bekommen.

 

Wir sind sehr stolz darauf Ihnen mitteilen zu können, dass wir Kris van den Bergh und Frédéric Vormezeele mit Ihrer perfekt restaurierten North American T-28 D gewinnen konnten, um Ihnen auf der Airshow Breitscheid 2012 ein tolles Air Display vorzuführen.

Mit ihren 1425 PS  wird die T-28 nicht nur optisch sondern auch akkustisch bleibenden Eindruck hinterlassen!
Ankunft am Samstag Nachmittag.

Freuen Sie sich mit uns auf Kris und Frédéric mit der T-28 Trojan.

We welcome Kris and Frédéric at our Airshow 2012 at Breitscheid.

 

Rob Davies kommt mit einer Yakovlev YAK-11 aus England...

Wir freuen uns ganz besonders Ihnen mitteilen zu können, dass wir die englische Air Show Legende Rob Davies für unsere Breitscheid Air Show gewinnen konnten.


Rob Davies, vielen bekannt für seine Air Displays mit der P-51 Mustang "Big Beautiful Doll", wird uns mit seinem neuen Spielzeug einer russischen Yakovlev  YAK-11
eine einmalig dynamische Flugvorführung präsentieren. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 600km/h wird Rob die agile YAK-11 in Szene setzen.


Rob wird am Freitag Nachmittag aus dem englischen Kent nach Breitscheid fliegen.


Ein weiter Meilenstein und sicher einer der Höhepunkte der Breitscheid Air Show 2012.


Rob, welcome at Breitscheid Airshow 2012.

 

Seiten

        LSG Breitscheid-Haiger

Subscribe to RSS - News 2012